Freitag, 19. Oktober 2007

Bay of Islands



Hey, hab endlich mal wieder Zeit gefunden den Blog zu aktualisieren, da ich zurueck in Auckland bin. Hier ist das Internet einfach viel billiger und schneller als ausserhalb. Ausserdem hat einfach die Zeit gefehlt...(gutes Zeichen)

Der Bus hat uns ja wie angekuendigt nach Norden in die Bay of Islands gebracht. Wie der Name schon sagt ist das ne Bucht mit sehr vielen Inseln. Dort waren wir 5 Uebernachtungen in 2 verschiedenen Staedtchen und haben endlich mal was von Neuseeland gesehn! Wir sind ja seit Auckland als deutsches Trio unterwegs, also Tom, Bene und ich.
Das beste was wir dort gemacht haben war eine Tageswanderung in Paihia. Der Wanderweg war eigentlich wegen paar umgestuerzten Baeumen und kleinen Erdrutschen gesperrt, aber unser Hostelbesitzer meinte, dass wir ihn trotzdem machen koennen. Und hat sich echt gelohnt. Sind an dem Tag am Meer entland, durch den Urwald, am Wasserfall, an aggressiven Kuehen und Pferden und schliesslich ueber einen Steg durch eine Moorlandschaft gelaufen. War echt geilo... ;) (siehe Bilder)

Am naechsten Tag haben wir dann ne Fahrt auf nem Jet Boat uebers Meer an den Inseln vorbei bis zum Hole in the Rock (gibts glaub fast in jedem Land...) gemacht. War auch ganz gut, aber fuer 70 Dollar pro Person warn wir nicht ganz so begeistert wie bei der kostenlosen Wanderung am Tag davor.
Nen echt entspannenden Abschluss hatten wir dann in unserm neuen Hostel: Konnten dort bei ner Flasche Wein im eigenen Whirlpool den Abend verbringen. Von den Hostels sind wir bisher eh sehr begeistert (vielleicht hatten wir auch nur Glueck...). Ausserhalb von Auckland bezahlt man fuer ne echt geile Unterkunft (oft mit Meeresblick) gerade mal ca. 12 Euro pro Nacht. Und das Schlafen in Dorms hab ich mir auch viel schlimmer vorgestellt. Aber oft sind das nur 4-6 Mann-Raeume oder man ist sowieso nur alleine drin. So hatten wir das Hostel mit Whirlpool an einem Abend ganz fuer uns alleine...




Und das beste Zum Schluss: Wir haben endlich ein Auto (getauft auf den Namen Manfred)!!! Ist zwar kein Van aber dafuer ein schoen protziger Mitsubishi. Wir wollten endlich nen fahrbaren Untersatz, da man sich mit dem Bus doch wie so ein richtiger Touri fuehlt der von einer Sehenswuerdigkeit zur naechsten gekarrt wird. Und da kam uns die Hilfe von der Hostelbesitzerin echt gelegen. Sie hatte ne Freundin die ihr Auto verkaufen wollte und da haben wir dann recht schnell zugeschlagen...

Soviel erstmal... werde morgen denke ich weiter von unserm immer besser werdenden Trip erzaehlen.

Und wers nicht erwarten kann: Der Tom ist immer bisschen schneller als ich faule, lahme Ente...

Gruesse nach Deutschland!

Euer Gauden




Keine Kommentare: